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Intro durch Key Speaking von Dr. Heiner Geißler: »Gesundheitspolitik zwischen Ökonomie und Humanität«.
Besonders freut uns die Teilnahme von Frau Dr. Doris Pfeiffer, die in ihrer Vorstandsfunktion des GKV-Spitzenverbands übergeordnete Standpunkte und Sichtweisen vertreten wird.
Thema
Von der Politik zur Basis – Erste Auswirkungen und Erfahrungen nach einem guten halben Jahr Gesundheitsfonds und WSG
Teilnehmer
- Dr. Doris Pfeiffer, Vorsitzende des Vorstandes des GKV-Spitzenverbandes
- Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender AOK Westfalen-Lippe
- Rolf Stuppardt, Geschäftsführer IKK e.V.
- Winfried Baumgärtner, Vorstand mhplus BKK
- Claus Moldenhauer; Vorstand DAK
Beschreibung
Folgen Sie einer spannenden Diskussion mit folgenden Themenschwerpunkten:
- Welche Auswirkungen sind bei den Kassen wirklich spürbar?
- Wo drückt dabei der Schuh am stärksten?
- Wo herrschen immer noch die größten Unsicherheiten vor?
- Gibt es gravierende Unterschiede je nach Kassenlager?
- Welchen Einfluss hat dies auf die eigene Strategie? (Fusionen, ...)
- Wie sieht hierzu die eigene perspektivische Bewertung aus?
- Wo besteht der größte Bedarf einer politischen Nachjustierung?
| Dr. Doris PfeifferVorsitzende des Vorstandes des GKV-Spitzenverbandes
Die promovierte Volkswirtin Dr. Doris Pfeiffer, geboren am 03.10.1959, war unter anderem beim AOK-Bundesverband sowie der Deutschen Krankenhausgesellschaft tätig, bevor sie 1992 zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin in die Verbandspolitik der Ersatzkassenverbände VdAK/AEV wechselte. Im Jahre 1995 übernahm sie die Leitung der Abteilung Verbandspolitik – Marktsicherung – Öffentlichkeitsarbeit und wurde 2003 zur Vorstandsvorsitzenden der Ersatzkassenverbände VdAK/AEV gewählt. Seit 1. Juli 2007 ist sie Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes. |
| Winfried Baumgärtner1978 – 1982 Studium der Rechtswissenschaften
1983 – 1985 Rechtsreferendar OLG Stuttgart
1989 – 06.91 Sachbearbeiter im Haftpflichtbereich, Württembergische Feuerversicherung AG, Stuttgart
07.91 – 12.95 Referatsleiter, Referat Recht, BKK Landesverband Baden-Württemberg
01.96 – 07.2000 Abteilungsleiter BKK Landesverband Baden-Württemberg
08.2000 bis dato Vorstand der mhplus BKK
2006 bis dato Vorstand der G&V BKK
01.01.2003 bis dato Ehrenamtlicher Richter beim Sozialgericht Stuttgart |
| Claus MoldenhauerStellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der DAK
Claus Moldenhauer wurde 1951 in Jübek bei Schleswig geboren. Seit 1995 war er Landesgeschäftsführer der DAK in Baden-Württemberg. Zuvor hatte er verschiedene Führungsaufgaben bei der DAK in den neuen Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen inne. Seit 1. Januar 2004 ist Claus Moldenhauer Mitglied des DAK-Vorstandes. Seit Jahresbeginn 2005 ist er stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der DAK.
Claus Moldenhauer ist im DAK-Vorstand unter anderem für die Geschäftsbereiche Personalmanagement, Organisationsmanagement sowie IT-Services zuständig. In dieser Funktion ist er maßgeblicher Treiber der laufenden Restrukturierung der DAK hin zu einem modernen Gesundheitsdienstleister, der sowohl für seine Kunden als auch für seine Mitarbeiter höchst attraktiv ist. Der Verantwortung und gleichzeitig der Notwendigkeit einer marktfähigen Ausrichtung des Unternehmens DAK folgend, hat Claus Moldenhauer eine federführende Rolle in der Ausgründung der IT der DAK in den neu gegründeten BITMARCK-Konzern übernommen. Mit dem Konzern entsteht der größte Full-Service-Anbieter von IT-Lösungen in der gesetzlichen Krankenversicherung, der mit ca. 1000 Mitarbeitern in einer Holding und vier operativen Tochtergesellschaften die Softwareentwicklung, den Rechenzentrumsbetrieb, die Fachberatung und Serviceleistungen für rund 200 Krankenkassen mit 26 Millionen Versicherten und einem Marktanteil von rund 40 Prozent in der GKV übernehmen wird. |
| Rolf StuppardtGeschäftsführer des IKK eV.
Geboren am 16. Juli 1948 in Neheim-Hüsten, Kreis Arnsberg lebt in Overath bei Köln, verheiratet, 3 Kinder Abgeschlossene Studien der Betriebswirtschaft und Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum
1977 - 1992 verschiedene Aufgabenfelder beim Bundesverband der Betriebskrankenkassen in Essen, zuletzt Abteilungsleiter Wirtschaft, Statistik und Gesundheit
1992 - 1995 Geschäftsführer des Bundesverbandes der Innungskrankenkassen in Bergisch Gladbach
1996 - 2008 Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Innungskrankenkassen in Bergisch Gladbach
Seit 2008 Geschäftsführer des IKK eV. In Berlin
ausgewählte Funktionen:
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| Martin LitschMartin Litsch ist seit 2008 Vorstandsvorsitzender der AOK Westfalen-Lippe. Nach dem Studium der Soziologie, Volkswirtschaft und Geographie und wissenschaftlichen Projekten Wechsel zum Wissenschaftlichen Institut der AOK und dort zuletzt als Institutsleiter tätig mit Projekten aus vielen Bereichen der Krankenversicherung, u.a. Entwicklung des Krankenhausbetriebsvergleiches, Aufbau des Arzneimittelindex in den neuen Ländern, Tools zur Pharmakotherapieberatung und Arzneimitteldatenanalyse, Analysen und Produktentwicklung im Bereich Arbeitsunfähigkeitsdaten, Qualitätssicherung im Krankenhaus, Begleitforschung Krankenversichertenkarte, etc. Herausgeber des Fehlzeitenreports und des Krankenhausreports. Für den AOK-Bundesverband übernahm er als Leiter den Bereich Change-Managements und war mitverantwortlich für Sanierungsprojekte im AOK-System bis er 2002 ins Management der AOK Westfalen-Lippe wechselte. Martin Litsch ist verheiratet und hat 2 erwachsene Söhne |





